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12.02.2015: Welche Naturgefahren Deutschland bedrohen und wie deren Risiken auch durch weitere Forschungen vermindert werden können, ist Thema einer neuen Publikation des Deutschen GeoForschungsZentrums (GFZ) und des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
11.02.2015: Die imposante, 28 Kilometer lange und bis zu 100 Meter tiefe Jökulsárgljúfur-Schlucht in Island wurde durch nur drei einzelne, katastrophale Flutereignisse in den letzten 10.000 Jahren geschaffen. Zwischen den drei Ereignissen vor 9000,…
Am heutigen 4. Februar 2015, 15 Uhr, hält Prof. David Bruhn seine Antrittsvorlesung zur Professur in Geothermal Engineering an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geowissenschaften der Technischen Universität Delft. Die Antrittsvorlesung „The heat…
30.01.2015: Forschungsergebnisse zügig in die Anwendung zu bringen und damit zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen einzusetzen – das ist das Ziel des Förderprogramms „Helmholtz Enterprise“. Drei neue Ausgründungen aus Helmholtz-Zentren…
29.01.2015: Warum die geheimnisumwitterte mittelamerikanische Stadt Cantona mit seinerzeit 90.000 Einwohnern zwischen 900 und 1050 n.Chr. verlassen und aufgegeben wurde, wäre ein Plot für den nächsten Indiana-Jones-Film. Tatsächlich ist diese Frage…
Am GFZ findet am 28. Januar das Kick-off-Meeting für das EU- Projekt SIBYL (SeIsmic monitoring and vulneraBilitY framework for civiL protection) statt. Ziel von SIBYL ist die Entwicklung eines operativen Rahmens für Zivilschutzbehörden, um…
26.01.2015: Zwei Forschungsstipendien des Europäischen Forschungsrates ERC an GFZ-Wissenschaftler vergeben.
Dieser Frage geht am 23. Januar eine Vortragsveranstaltung der Vereinigung der Freunde und Förderer des GFZ nach. Spezialisten aus Forschungsinstitutionen, Fachämtern und der Industrie diskutieren die Entwicklung nicht nur in Deutschland, sondern…
22.01.2015: Anlässlich seiner Jahrespressekonferenz präsentierte das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ einen Rückblick auf seine Forschungsaktivitäten im vergangenen und einem Ausblick auf einige geplante Projekte im neuen Jahr. Im Beisein von…
16.01.2015: Im Rahmen des Koyna-Bohrprojektes in Indien wird die Bruchzone des grössten je durch ein Wasserreservoir ausgelösten Erdbebens in 6 km Tiefe erbohrt und beprobt. Bei dem Erdbeben der Magnitude 6,3 im Jahr 1967 waren 200 Tote zu beklagen.