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Der Forschungsminister und der Botschafter der Niederlande, Robbert Dijkgraaf und Ronald van Roeden, besuchten das GFZ zu einem Austausch über Talentförderung und Diversität in der Wissenschaft.
Die chilenische Botschafterin Magdalena Atria besuchte das GFZ, um sich über deutsch-chilenische Projekte mit jungen Wissenschaftler:innen auszutauschen und die Zusammenarbeit zu vertiefen.
Susanne Glaser hat zum 01.09.2023 die W3-Professur „Geodätische Raumverfahren“ an der Universität Bonn übernommen und das GFZ verlassen. Über ihre Forschung berichtet sie jetzt in einem DFG-Video.
Maschinelles Lernen hilft, Vorboten eines Erdbebens zu erkennen: Eine neue Labor-Studie liefert ermutigende Ergebnisse für die Prognose der „Zeit bis zum Beben“
Hydraulische Stimulation in heißem Gestein – Einmalige Bedingungen für Echtzeitüberwachung des Experiments in vier Kilometer Tiefe
Gentechnische Methoden liefern wichtige Grundlage für die Entschlüsselung der Entwicklungsgeschichte des Lebens auf der Erde
2 der höchsten EU-Forschungspreise für das GFZ: Mit ERC-Synergy Grants erforschen Thomas Walter (r.) die innere „Verrottung“ von Vulkanen & Jens Kallmeyer (l.) Stoffwechselprozesse von Ur-Mikroben.
Erste Analysen von Satelliten- und GEOFON-Daten geben Einblicke in die Vorgänge rund um die Herat-Verwerfung, eine Region, die eigentlich als seismisch inaktiv gilt.
Prof. Friedhelm von Blanckenburg wurde mit einem Kolloquium feierlich in den GFZ-Ruhestand verabschiedet. Die Sektion „Geochemie der Erdoberfläche“ übernimmt Prof. Dirk Scherler (interim).
Marie Bonitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Sektion 3.4 Fluidsystemmodellierung, wurde auf der diesjährigen GeoBerlin mit dem Posterpreis (1.Platz) ausgezeichnet.