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Nachwuchstalente starten ins Ausbildungsjahr

Vom Schwarzlichtminigolf bis zur ersten Lüftungssteuerung – so erleben die Neuen ihren Start am GFZ.

Seit dem 1. September unterstützen uns vierzehn neue Kolleginnen und Kollegen am GFZ. Vier junge Menschen werden einen einjährigen Freiwilligendienst im Schülerlabor, in der Öffentlichkeitsarbeit bzw. in einer wissenschaftlichen Sektion leisten – all das im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres in Wissenschaft, Technik und Nachhaltigkeit (FJN). Neun weitere junge Menschen haben ihre dreijährige Ausbildung in verschiedensten Abteilungen des GFZ begonnen. Nicht zuletzt absolviert ein angehender Fachinformatiker den praktischen Teil seines dualen Studiums am GFZ.

Hannah Bauer, FJNlerin im Team Kommunikation & Medien, berichtet von den ersten Tagen: „Auf dem Telegrafenberg begrüßt wurden wir ‚Neuen‘ von der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung (JAV) sowie der Auszubildendenbetreuerin Anna-Lena Heilmann – und anschließend von einer ganzen Menge an Informationen. In mehreren Vorträgen erfuhren wir gleich am ersten Tag alles Nötige für einen guten Start am GFZ. Während das Organigramm des GFZ anfänglich eher bei allen für Verwirrung sorgte, war die Unterweisung zur Arbeitssicherheit uns dann doch ziemlich klar: Ein Bürostuhl taugt nicht als Leiterersatz! Vor Laserstrahlung, Säuren und Starkstrom wurden wir gebührend gewarnt. Am Nachmittag des ersten Tages gab es einen kleinen Überblick, woran am GFZ geforscht wird. Dadurch erhielten wir auch einen besseren Einblick in die Werte und Ziele des Helmholtz-Zentrums, welche unsere Arbeit zukünftig mittragen werden. Tags drauf stand der Azubiausflug an: Die JAV ermöglichte unserer Gruppe einen gemeinsamen Ausflug nach Berlin. Beim Schwarzlichtminigolf konnten wir einander besser kennenlernen (oder rücksichtslos um Punkte kämpfen), und die Kugel Eis zum Abschluss lieferte die nötige Nervennahrung für den Start in die Arbeitswelt. Natürlich konnten wir auch den Besuch beim Brandenburger Tor nicht auslassen.“

Dann ging es für die meisten auch schon an die Arbeit. „Ich war erstaunt, wie groß das Gelände in Niemegk ist, mit allen Gebäuden, Messeinrichtungen und Kontrollstationen“, erzählt Fritz Willi Krause, Auszubildender in der Sektion Geomagnetismus, über seinen Arbeitsbeginn am Außenstandort Niemegk. Gleich zu Anfang seiner Ausbildung im Elektroniklabor konnte er dann auch schon einen eigenen Prototyp für die Lüftungssteuerung an seinem Arbeitsplatz bauen. Die Vorfreude auf den weiteren Weg am GFZ ist groß, auch bei Vitalii Shekotsov. Über seinen gelungenen Start berichtet er: „Am meisten haben mich die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen überrascht“. 

Das GFZ heißt alle neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen! Wer sich informieren möchte zur Ausbildung am GFZ oder Informationen sucht zum FJN, findet diese unter den folgenden Links:


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