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Liane G. Benning trifft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Der Empfang fand im Rahmen der Wintersitzung des Wissenschaftsrates statt, dem Benning angehört. U.a. stellte der Rat die Agenda „Wissenschaft in Deutschland – Perspektiven bis 2040“ vor.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat kürzlich Liane G. Benning gemeinsam mit ihren Kolleg:innen vom Wissenschaftsrat im Schloss Bellevue empfangen. Der Empfang fand im Rahmen der Wintersitzung des Wissenschaftsrates statt. Dieses höchste deutsche Gremium für wissenschaftspolitische Beratung verabschiedete dabei unter anderem auch eine Zukunftsagenda für den Wissenschaftsstandort Deutschland unter dem Titel „Wissenschaft in Deutschland – Perspektiven bis 2040“

Prof. Dr. Liane G. Benning ist seit zwei Jahren im Wissenschaftsrat. Dessen Mitglieder werden vom Bundespräsidenten berufen. Vorschlagsberechtigt für die wissenschaftlichen Mitglieder sind die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft, die Hochschulrektorenkonferenz, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft und die Leibniz-Gemeinschaft. 

Zur Person

Die Geochemikerin Liane G. Benning leitet seit 2014 am GFZ die Sektion „Grenzflächen-Geochemie“ und ist seit 2016 in gemeinsamer Berufung Professorin an der Freien Universität Berlin. Vorherige Stationen ihrer wissenschaftlichen Karriere waren die ETH Zürich in der Schweiz, die Pennsylvania State University in den USA und die University of Leeds in Großbritannien. Ihr Arbeitsschwerpunkt sind extremophile Mikroorganismen auf Gletschern und im Schnee, Mineralbildung und -zersetzung sowie die mikroskopische Charakterisierung von Geo-Bio-Materialien. Ihr Team und sie forschen im Labor und in Polargebieten wie zum Beispiel Grönland. 

Weiterführende Informationen:

Pressmitteilung (29.01.2024) zur Berufung von Liane G. Benning in den Wissenschaftsrat

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